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Sehenswürdigkeiten in Stockholm – 2 Monate in Stockholm: Sprachen lernen mit Hello Talk

WERBUNG | Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Hello Talk entstanden.  


 

Gibt es eine Sprache, die du schon immer gerne sprechen wolltest? Bei mir ist das ganz sicher Schwedisch. Ich war mit der Uni für etwas mehr als zwei Monate in Stockholm und habe dafür zuvor auch etwas Schwedisch gelernt. Eine neue Sprache zu lernen kann schon mühsam sein und ich habe mal wieder gemerkt, dass vor Ort sein und die Sprache den ganzen Tag hören und zu sprechen.

Jedoch war ich nun leider seit Längerem nicht mehr dort und will jedoch das, was ich bereit kann, nicht irgendwann verlieren. Bevor ich dir einige meiner Lieblingsorte und kleinen Geheimtipps in Stockholm verrate, möchte ich dir deshalb gerne Hello Talk vorstellen.

Hello Talk ist eine Sprach-Lern-App mit der du nicht nur deine Wunschsprache üben kannst, sondern dies im Chat und Gespräch mit Menschen aus der ganzen Welt tun kannst. Du kannst also mit netten Menschen (z.B. aus Schweden) in der Fremdsprache schreiben und somit deine Kenntnisse verbessern. Das Coole: dein Gegenüber kann über eine Funktion in der App deine Sätze „verbessern“ und du kannst dadurch dazulernen.

                                              

Es gibt zusätzliche Übungen in den verschiedenen Sprachen. Jedoch finde ich vor allem den Grundgedanken sehr schön, dass man nicht nur eine Sprache in einer App lernt, sondern dabei auch noch Menschen kennenlernt, welche die Sprache tatsächlich sprechen. 

Melde dich hier kostenlos an!

 


 

1) Rosendals Trädgård 

Gewächshäuser mitten in Stockholm

Wer ein bisschen Ruhe und Natur sucht, findet auf der Insel Djurgården, außerhalb vom Stadtgewimmel, ein kleines Paradies mit zauberhaften Gärten und wunderschönen Gewächshäusern. Doch darin findet man nicht nur Pflanzen, sondern auch kleine Hofläden, die Brote oder andere Naturprodukte anbieten und ein kleines Café, mit vielen Sitzgelegenheiten innerhalb und außerhalb der Gewächshäuser. Gerade wenn das Wetter schön ist, ist das dort ein wunderschöner Ort zum Runterkommen und Ausspannen.

Rosendals Trädgård, Gewächshaus in Schweden, Stockholm


 

2) Gamla Stan

Die Altstadt erkunden

Die Gamla Stan ist die Altstadt von Stockholm und bezaubert mit unzähligen kleinen, verwinkelten Gässchen. Wahrscheinlich einer meiner liebsten Plätze. Zumindest hat es mich oft, wenn ich einfach Zeit hatte, erstmal in die Gamla Stan gezogen. Aber liegt ja auch nahe … So viele süße Lädchen und Cafés, dass man selbst nach ein paar Wochen immer noch neue Ecken und Winkel entdeckt. Das finde ich glaube ich an fremden Städten mit am Tollsten…dass man so viele neue und bezaubernde Orte entdeckt. Kleine Läden oder Cafés, die es nur dort gibt und genau die sind oft so liebevoll und besonders.   

 

3) Archipelagos

Mit der Fähre zu den Archipelagos zu fahren, bietet sich vor allem an, wenn man etwas mehr Zeit in Stockholm verbringt. Am Hafen, nahe der Gamla Stan, fahren tägliche viele Fähren zwischen der Stadt und den kleinen Inseln, die vor Stockholm liegen, hin und her. Wie an einem Busbahnhof kann man ganz unkompliziert ein- und aussteigen und dann an Bord ein Ticket kaufen.

Wir sind nach Vaxholm gefahren, einer etwas größeren Insel, und haben uns dort ein bisschen umgesehen und uns eine kleine Auszeit gegönnt. Aber vor Stockholm liegen unendlich viele kleine Inseln und meist sind diese beinahe naturbelassen und unbewohnt. Auf anderen kann man nur ein einziges kleines rotes Schwedenhäuschen erkennen und auf manchen größeren Inseln findet man Hotels, Cafés oder kleine Lädchen.

Segelboot auf den Schäreninseln in Schweden

 

Kleiner Tipp:

  • die Insel Vaxholm – eine recht ruhige und schöne Insel mit ein paar Cafés
  • circa eine Stunde von Stockholm entfernt

Kosten:

Die Fahrten mit der Fähre sind nicht sehr teuer, aber der Preis verliert natürlich zwischen den einzelnen Inseln. Für einen Tagesausflug nach Vaxholm haben wir einfach umgerechnet ca. 7,50 € gezahlt.

 


….

4) Skansen 

Stockholms Freilichtmuseum 

Skansen ist ein schwedisches Freilchtmuseum auf Djurgården, einem Stadtteil von Stockholm. Dort angekommen hab ich mich sofort gefühlt, wie in Bullerbü. Wohin man auch sieht… rote Schwedenhäuschen – Nachbauten von Bauernhöfen, Schulen &&&. Man läuft durch den Park, wie durch eine kleine Stadt, kann dort in die Häuser spitzen und Darsteller zeigen, in traditionellen Trachten, wie das Leben früher in Schweden abgelaufen ist. Übrigens waren die Darsteller wirklich sehr lieb und offen für Fragen über Geschichte und Kultur (auch auf Englisch ☺ ). Ich war „nur ein bisschen“ begeistert von den heimischen Tieren, die man auch in Skansen sehen kann. Eine gute Möglichkeit mal Elche oder Rentiere zu beobachten.

Skansen, Freilandmuseum in Stockholm Schweden

Skansen, Freilandmuseum in Stockholm Schweden, Rotes schwedisches Haus

Elch und Rentier

WO?:

Auf der Insel Djurgården

Djurgårdsslätten 49-51, 115 21 Stockholm, Schweden

http://www.skansen.se/de/deutsch

Kosten:

ca. 20 € für eine Tageskarte


 

 

6) Junibacken

…das war für mich eine absolute Herzensangelegenheit und ganz nebenbei super toll (ist aber vielleicht nicht unbedingt für jeden etwas ?)

Hier geht es nämlich um ein zuckersüßes Märchen- und Geschichtenmuseeum. Hauptsächlich von schwedischen und finnischen Autoren, aber (was mich persönlich sehr gefreut hat) gaaaanz viel Astrid Lindgren. Man muss sich sicher ein bisschen darauf einlassen können, denn hier warten keine Fakten oder Daten zu Geschichten und Autoren sondern … naja… buntes Fantasieland trifft es vielleicht ganz gut. Also wer eine Schwäche für diese Geschichten hat, wird dort zwischen Villa Kunterbunt und Pettersons Haus bestimmt glücklich.

Auch gibt es dort ein sehr ausgefallenes Restaurant mit schwedischen Gerichten und Nachtischen. Superschön, um den Besuch dort noch ausklingen zu lassen.

Junibacken Museum in Stockholm, Schweden, Kindermuseum

Junibacken Museum in Stockholm, Schweden, Kindermuseum

Junibacken Museum in Stockholm, Schweden, Kindermuseum


 

8) Rathaus

Aussichtsplattform am Rathaus

Wir haben gelesen, dass es dort eine schöne Aussichtsplattform gibt und uns dann auf die Suche nach dem Rathaus gemacht. …und es erstmal eeewig nicht gefunden. ☺︎ (Also am Besten vorher nachschauen, wie genau man dort hinkommt)

Endlich dort angekommen, findet man dort einen kleinen Eingang zum Turm und für ein paar Kronen darf man die vielen Stufen und kleinen Gänge bis hinauf zur Spitze gehen. Wenn man es durch das Labyrinth aus verwinkelten Steingängen geschafft hat, wartet ganz oben eine tolle Aussicht auf Stockholm.

Ich persönlich fand das ganze Gelände um das Rathaus herum richtig schön. Torbögen – Gärten und Sitzgelegenheiten am Wasser…

Aussicht über Stockholm von oben

Rathaus Stockholm


 

10) Södermalm

Entdeckungstour durch Södermalm

Wenn ich das Stadtviertel Södermalm in einem Wort beschreiben müsste wäre es vermutlich einfach: cool …anders kann man es eigentlich nicht sagen. Mit stylischen Cafés und Modeläden, druckgeknallten Second-Hand Länden und vielen tollen Bars das Studentenviertel schlecht hin. Auch hier lohnt es sich – finde ich – sich einmal Zeit zu nehmen, durch die Gassen zu stöbern und sich einfach vom Flair dieses Viertels packen zu lassen. Das Viertel ist Abends zum Weggehen perfekt. Beim Schlendern durch die Gassen findet man wirklich richtig coole (und auch oft ein bisschen außergewöhnliche) Bars und Restaurants.

Wenn man es ganz ans obere Ende von Södermalm geschafft hat, findet man sich im Stadtteil Horstull, direkt am Wasser, wieder. Hier findet jeden Sonntag ein toller Street-Food-Market mit tollen Ständen und kleinen Bussen wieder, die Crepés, Kokosnüsse, Burger und und und verkaufen.

(Der Crepé-Stand war übrigens mein absoluter Liebling !!!)

Horstulls Marknad, Street Food Markt in Schweden, Crepe Stand

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